LOHNSTEUER RUNTER! und zwar rasch!

Kampagne "LOHNSTEUER RUNTER!" läuft im Bezirk Waidhofen gut an!

Erste Unterstützungslisten kommen aus den Betrieben retour.

Beim Balls & Beats-Event am vorigen Samstag betrieb die Gewerkschaftsjugend den Chillout-Bereich mit Sandstrand, Pool und Smoothies-Ausschank, auch dort wurden 180 Unterstützer gewonnen.

Lohnsteuer runter BallsBeats Wt 

hinten von links: ÖGB-Sekretär Erich Macho, Rene Steininger, Daniel Mühlbacher, Paul Halmenschlager, Christoph Kösner, ÖGB-Jugendsekretär Raphael Fischer, ÖGB-Sekretär Reinhold Schneider
vorne von links: AK-Jugend Kerstin Mann, Gerald Preissl

Sehr positiv verläuft der Kampagnen-Start von "LOHNSTEUER RUNTER!" im Bezirk Waidhofen. ÖGB-Regionalsekretär Erich Macho kann bereits von über 1000 Unterschriften berichten, die das Sekretariat an die Bundeszentrale weiterleiten konnte.

"In einem Markt im Thayapark, wo ich die Listen am Packtisch hintelegen durfte, konnte ich eine Woche später 100 Unterschriften mitnehmen," so Macho, "es wurden von mir natürlich gleich wieder leere Listen hinterlegt."

Die Unterschriftenaktion wird so lange weitergehen, bis die Bundesregierung konkrete Schritte zur Senkung der Lohnsteuer, speziell des Eingangssteuer-satzes von 36% unternimmt.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein wird die große BetriebsrätInnen-Konferenz am 18. September im Austria Center in Wien sein.

 

SPÖ-Waidhofen unterstützt Forderung der Gewerkschaft.

 Lohnsteuer runter SPÖ Wt

von links: Bgm. Gerald Matzinger (Groß Siegharts), LR Maurice Androsch, ÖGB-Sekretär Erich Macho, Bgm. Harald Hofbauer (Dietmanns)

Am Donnerstag traf sich SPÖ-Bezirksvorsitzender Landesrat Maurice Androsch mit den SPÖ-Bürgermeistern Harald Hofbauer und Gerald Matzinger. Bei dieser Gelegenheit zeigten sie Solidarität mit der Forderung der Gewerkschaft nach "LOHNSTEUER RUNTER!" mit ihren Unterschriften. Die SPÖ Waidhofen/Thaya unterstützt die Kampagne voll und ganz.

Unterstütze auch du die Forderung der Gewerkschaft: http://www.lohnsteuer-runter.at/

Die ÖGJ - BÄDERTOUR geht weiter - in Zwettl

 Bädertour ZT 15.07.2014

Die ÖGJ-Waldviertel Bädertour 2014 macht diese Woche Station im Bezirk Zwettl.

Hier am Dienstag im Zwettlbad mit ÖGB-Regionalvorsitzenden Franz Redl, Frauenvorsitzender Doris Hofmann, FSG-Vorsitzenden Engelbert Artner, ÖGB-Sekretär Reinhold Schneider und vielen Kindern, die sich über die Wasserbälle freuen. 

Weitere Fotos auf: ÖGJ-Bädertour 2014 im Waldviertel

Michaela Schön - SOZAK-Absolventin aus dem Waldviertel

 SOZAK-NÖ-Wieser

Am Foto die niederösterreichischen Absolventen der 63. SOZAK: Michaela Schön (Pollmann), Johannes Öllerer (ÖBB), Andrea Mucher (Post) und David Reif (Jungbunzlauer) mit ÖGB/NÖ-Vorsitzenden und AKNÖ-Präsidenten Markus Wieser

Von September 2013 bis Juni 2014 - ein ganzes Schuljahr lang besuchte Michaela Schön (BRin Fa. Pollmann/Karlstein) als eine von 20 TeilnehmerInnen den 63. Lehrgang der Sozialakademie in Wien. Der Lehrgang beinhaltet Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Arbeitsrecht, Arbeitsverfassung, Politische Ökonomie, Politik & Sozialversicherung, Rhetorikschulungen verbunden mit Medienarbeit.
In diesem Lehrgang waren 2 Projektarbeiten und ein Auslandspraktikum inbegriffen. Ihr Projektteam entwickelte einen elektronischen ZBR-Rechner.
Am 27. Juni endete die SOZAK mit sehr vielen persönlichen Eindrücken und Fachwissen, aber auch mit einer Absolventin, die wieder eine Bereicherung im Netzwerk der Gewerkschaftlichen Arbeit im Waldviertel ist: Michaela Schön

Der 63. Lehrgang der SOZAK

ÖGJ-Waldviertel auf Bädertour

 Bädertour 2014

Auftakt zur Bädertour 2014 der Gewerkschaftsjugend Waldviertel im Bezirk Gmünd am Montag dem 07.07.2014.

Bestes Wetter bei mehr als 30° im Schatten. Viel Spass und einen tollen Sommer wünschen wir allen!

Die Tour geht weiter - Fotos folgen laufend.

Link zum Fotostream auf Flickr: ÖGJ-Waldviertel Bädertour 2014

Wir fordern: Rettungsschirm für die Jugend!

Rettungsschirm2

Für Banken regnet´s Geld und die Jugendlichen stehen im Regen.

Während die Augen aller Europäer wie gebannt auf den Rettungspaketen für Banken und Länder ruhen, spielt sich in ganz Europa ein soziales Drama ab, um das sich mehr gekümmert werden muss:
Die Jugendarbeitslosigkeit steigt und steigt. Der Preis, den wir als Gesellschaft für eine ganze verlorene Generation zahlen werden, ist viel höher als all die Milliarden, die in die Rettung irgendwelcher Banken gesteckt wurden.
Europaweit sind 5,5 Millionen der unter-25-Jährigen arbeitslos – eine fast doppelt so hohe Zahl wie die der über-25-Jährigen.
Der ÖGB fordert: Weniger Geld den Banken und damit den Millionären - mehr Geld für die Jugend.